Nasopharynxkarzinome
Vorbemerkung
Vorkommen: Inzidenz ca. 1/100.000, endemisches Auftreten in Südostasien und Nordafrika. Verhältnis Männer/Frauen etwa 2:1, Altersgipfel 4.–6. Dekade.
Ätiologie: Bei > 80 % der Nasopharynxkarzinom-Pat. positive Antikörpertiter gegen EBV-Kapsidantigen und Early-Antigen nachweisbar [9]. Genetische Faktoren (Assoziation mit HLA-A2, B17 und Bw46), Umwelteinflüsse. Adeno-Ka. der Nasenhöhle: Berufskrankheit bei chronischer Inhalation von Holzstaub anerkannt.



